Energiesparlampen waren in der Anfangszeit noch mit Mängeln behaftet, die das Urteil bis heute beeinflussen: “Energiesparlampen sind hässlich.”
Unsere Energiesparlampe hat kleine, kompakte Röhren (115 mm länge und einen Durchmesser von 44 mm), so dass sie in den meisten Lampenschirmen nicht sichtbar wird.
Sie kennen das Argument. Der einfachste und schnellste Weg, Energie zu sparen und etwas für den Klimaschutz zu tun, sind Energiesparlampen.
Aber machen Sie es schon? Alte Lampe raus, Energiesparlampe rein, bringt Ihnen und dem Klima unmittelbaren Nutzen.
Tipp: Es macht keinen Sinn die alten Glühbirnen weiter zu verwenden auch wenn sie noch funktioniert. Sie sparen einfach mehr, wenn Sie sie sofort ersetzen. Das heißt nicht, dass Sie sie wegwerfen müssen (Heben Sie sie auf als Reserve).
Wir haben uns umgesehen in technischen Fragen, haben Qualitäten und Preise verglichen. Warmlicht sollte es sein, nicht das unangenehme kalte Licht, das Sie wahrscheinlich mit Energiesparlampen, zumindest mit denen im Angebot der Billiganbieter, verbinden. Neueste Technologie sollte es sein. Möglichst wenig Quecksilber oder andere gefährliche Stoffe.
Einem nachhaltig denkenden und handelnden Menschen muss die Energieeffizienz am Herzen liegen. Die Leistung der Geräte bei gegebenem, möglichst geringem Energieverbrauch steht dabei im Mittelpunkt. Höherer Energieverbrauch muss nicht unmittelbar mit effizient höherem Leistungsniveau einhergehen. Mit unserer Betonung der Lichtausbeute stellen wir die Energieeffizienz in den Mittelpunkt. Die Größe „Lumen pro Watt“ ist hierbei von ausschlaggebender Bedeutung. So weist unsere Energiesparlampe eine Lichtausbeute von 54,5 lm/Watt auf. Eine herkömmliche 60 Watt Glühbirne kommt gerade mal auf einen Wert von ca.
10-12 lm/Watt.
Lichtstärke, Lichtstrom und Leuchtdichte
Mit der Beurteilung der Lichtstärke eines Leuchtmittels sollte immer die Unterscheidung zwischen einer tatsächlichen, physikalischen Lichtstärke und der empfundenen Helligkeit einhergehen. Eine Lichtquelle erscheint dem Auge umso heller, je kleiner ihre Fläche im Vergleich zu ihrer Lichtstärke ist.
Das Auge nimmt die sogenannte Leuchtdichte als Helligkeit wahr. Das Zusammenspiel mit der Umgebung und die Oberfläche des Leuchtmittels beeinflussen also die Wahrnehmung der Helligkeit. Da bei einer herkömmlichen Glühbirne der Lichtstrom von der dünnen Glühwendel ausgeht, bei der Energiesparlampe der Lichtstrom dagegen von der ganzen Oberfläche ausgestrahlt wird, erscheint eine Glühbirne dem Auge gegenüber einer lichtstrom-gleichen Energiesparlampe als heller.
Wenn man also in die Lampe hineinsieht, wirkt die alte Glühbirne heller; den Raum heller macht aber die Energiesparlampe.
Produktionsstandards
Der Produzent unserer Energiesparlampen ist ein bekannter Markenhersteller, dessen Produkte bei Stifung Warentest regelmäßig die besten Testergebnisse erzielen. Er gilt als Pionier in seiner Branche, auch, was die sozialen und ökologischen Standards betrifft.
Da die Lampen noch Schadstoffe enthalten, dürfen Sie sie nicht in den Hausmüll geben. Die Entsorgungsgebühr ist von uns bereits entrichtet, d.h. ist im Preis der Lampen enthalten. |

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Die Kritik an Energiesparlampen richtet sich vor allem auf folgende Bereiche:
1. Stromspareffekt
2. Lebensdauer bei Ein-und Ausschalten
3. Quecksilberproblematik
4. Elektromagnetische Felder und Energiesparlampen
5. Ökoblianz von Energiesparlampen
6. Lichtspektrum und Energiesparlampen
7. Können LED-Lampen bald Energiesparlampen ablösen?
In Abwägung aller Vor- und Nachteile kommen praktisch alle in der Klimaschutzdebatte relevanten Organisationen zu der Auffassung, dass die Vorteile der Einsparung an Stromverbrauch und die längere Lebensdauer der Lampen den Einsatz von Energiesparlampen nachdrücklich empfehlen. Es gibt im Moment keine schneller verfügbare Alternative in diesem Bereich
Stromspareffekt
Greenpeace zum Beispiel macht deutlich, dass bei der herkömmlichen Glühbirne 95 Prozent der Energie in Form von Wärme verloren gehen und nur fünf Prozent der Energie in Licht umgewandelt werden. Auf ganz Europa hochgerechnet, bedeutet das Millionen Tonnen Treibhausgase oder 25 Kraftwerke.
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Lebensdauer bei Ein-und Ausschalten
Auch der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) empfiehlt den Wechsel auf Energiesparlampen, selbst wenn das Licht häufig an- und ausgeschaltet wird. Moderne Energiesparlampen wie die kleine und große Schwester der “Petit Economy” haben ein elektronisches Vorschaltgerät und können mindestens 25.000 mal ein- und ausgeschaltet werden, ohne dass die Lampe verschleißt.
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Quecksilberproblematik
Dass Energiesparlampen Quecksilber enthalten, ist uns bekannt. Wir sehen darin jedoch eine geringere Belastung für die Umwelt als den energieverschwendenden Einsatz der herkömmlichen Glühbirne, da bei der Stromerzeugung in Kohlekraftwerken ebenfalls Quecksilber freigesetzt wird. Da die Glühbirne fünf Mal mehr Strom verbraucht als vergleichbar helle Energiesparlampen, fällt die Gesamtbilanz der Quecksilberemission bei der Energiesparlampe besser aus.
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Elektromagnetische Felder und Energiesparlampen
Über die Auswirkungen elektromagnetischer Felder auf die Gesundheit sind in den vergangenen 30 Jahren ca. 25.000 wissenschaftliche Artikel veröffentlicht worden.
Die Weltgesundheitsorganisation bietet beispielsweise einen sachlichen durchaus im Positiven distanzierten Einstieg in die Thematik.
Der Stand der wissenschaftlichen Diskussion auf der einen Seite, der emotional aufgeladene öffentliche Diskurs auf der anderen Seite erklären den Vorschlag der begrifflichen Unterscheidung zwischen “biologischen” und “gesundheitlichen Wirkungen”. Die öffentlich geäußerten Bedenken richten sich vor allem auf mögliche gesundheitliche Langzeiteffekte, die durch schwache elektromagnetische Felder ausgelöst werden könnten. Die Weltgesundheitsorganisation ist mit dem EMF-Projekt um Ergebnisse aus Langzeitstudien bemüht. Sie betont jedoch gleichzeitig, dass “trotz ausgedehnter Forschungen […] es bis heute keinen Nachweis dafür [gibt], dass eine Exposition durch schwache elektromagnetische Felder für den Menschen gesundheitsschädlich ist.”
Auch die kleine und große Schwester der Petit Economy, wie alle anderen Energiesparlamen aber auch alle anderen Elektrogeräte (Handy, Mikrowelle, Fernseher, etc.) erzeugen elektrische und magnetische Felder.
Da es diesbezüglich für Energiesparlampen noch keine Richtnormen oder Empfehlungen gibt, bedient man sich in der Diskussion anderer Werte. So hat die Stiftung Warentest im Heft 1/2006 die sehr strenge TCO-Empfehlung als Richtwert genommen, mit der sonst Computermonitore verglichen werden. Dort sagt die Stiftung Warentest, dass die Hersteller noch mehr tun könnten. Im Gegensatz steht dazu eine Studie aus der Schweiz im Auftrag des Bundesamtes für Energie, in Zusammenarbeit mit dem Bundesamt für Gesundheit, allerdings auch in Zusammenarbeit mit einigen Herstellern von
Energiesparlampen. Dort werden andere Meßgrößen herangezogen, unter anderem die für Haushaltsgeräte gültige Norm EN50366. Die Studie kommt zu folgendem Ergebnis: “Die von den Vorschaltgeräten von Energiesparlampen ausgehenden hochfrequenten Felder sind ebenfalls gering und gegenüber anderen Geräten nicht auffällig.” Der Studie nach werden sogar die strengen TCO-Empfehlungen für Computermonitore von den meisten Energiesparlampen eingehalten. (Nur eine Energiesparlampe lag knapp über der Empfehlung).
Unabhängig von der wissenschaftlichen Situation ist die Entwicklung einer Art TCO-Empfehlung für Energiesparlampen durchaus anstrebenswert.
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Ökoblianz von Energiesparlampe
Das Ökoinstitut Freiburg veröffentlichte bereits 2004 eine Studie, in der es u.a. darauf hinweist, dass bei Energiesparlampen etwa 90% der Umweltbelastungen aus der Nutzphase resultieren, und nicht aus der Produktion. Das bedeutet, dass die Ökobilanz von Energiesparlampen gegenüber der herkömmlichen Glühbirne immer noch positiv ist.
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Lichtspektrum und Energiesparlampen
Bezüglich des Lichtspektrums folgen wir der Commission Internationale de l’Éclairage (CIE), der Internationalen Beleuchtungskommission (eine unabhängige Non-Profit-Organisation, gegründet 1913 und von der ISO als unabhängige Autorität anerkannt), dass das Auge nicht in der Lage ist, unterschiedliche Farbspektren differenziert wahrzunehmen, zumal der Unterschied zwischen Energiesparlampen und Glühbirnen nicht sehr groß ist. Die bisherige Kritik bezog sich in erster Linie auf die sog. “kalte Farbe” der Energiesparlampen, das fehlende Rot im Lichtspektrum. Neue Entwicklungen, wie die kleine und große Schwester der “Petit Economy”, haben dies durch extra warm-weiße Farbe jedoch ausgeglichen.
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Können LED-Lampen bald Energiesparlampen ablösen?
Dass die LED-Lampen bald die Energiesparlampe ablösen könnten wird immer wieder behauptet, ist aber nicht richtig. Die Energiesparlampen werden auf absehbare Zeit, vor allem was den günstigen Preis betrifft, nicht ersetzbar sein. Die Schätzungen gehen dahin, dass frühestens in zehn Jahren die Technologie so weiterentwickelt ist und die heute noch sehr hohen Preise vielleicht so niedrig sind, dass dann LED-Lampen auch im Alltag zum Einsatz kommen. Heute sind sie erst für Spezialanwendungen – weil gerichtetes Licht – im Angebot und extrem teuer.
Wir stehen mit Prof. Peter Walther aus Bern in Kontakt, der ein anerkannter Experte auf diesem Gebiet ist und die Konkurrenz der LED zur Energiesparlampe in weiter Ferne sieht.
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